11.11.2011
Israel-Austausch soll ausgebaut werden
Der Bayerische Jugendring freut sich über die aktuell bekannt gewordenen Pläne des bayerischen Kultusministeriums, den Jugend- und Schüleraustausch mit Israel und die gemeinsame Gedenkstättenarbeit zum Holocaust weiter auszubauen. Der BJR begrüßt diese Bestätigung seiner jahrzehntelangen Arbeit in diesem Feld. Präsident Matthias Fack betonte, dass es tatsächlich stärkerer Anstrengungen und einer besseren Mittelausstattung bedarf, um die Potentiale im Bereich von Schul- und Organisationspartnerschaften voll auszuschöpfen.
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