IMS des Bayerischen Innenministeriums zur Zulässigkeit des Regensburger Modells

Nach Diskussionen um die datenschutzrechtliche Zulässigkeit des Regensburger Modells zur Erleichterung der Einsichtnahme in erweiterte Führungszeugnisse nach § 72a SGB VIII hat das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in einem IMS festgestellt, dass eine datenschutzkonforme Umsetzung möglich ist und in dem Schreiben, die genaueren Voraussetzungen präzisiert. Das IMS finden Sie hier.

FAQs zur Umsetzung des § 72a SGB VIII in der Jugendarbeit (Teil 2)

Wie bereits mehrfach angekündigt, gibt es nun einen zweiten Teil der FAQs zur Umsetzung des § 72a SGB VIII im Bereich der Jugendarbeit. Die FAQs sind abgestimmt mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, dem Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr und dem Bayerischen Landesjugendamt. Den Text der FAQs finden Sie hier.

FAQs zum § 72a SGB VIII (Teil 1)

Das Bayerische Landesjugendamt und der BJR haben eine Sammlung von FAQs und - soweit möglich - die Antworten auf diese Fragen gesammelt und bearbeitet.
Den ersten Teil dieser FAQs finden Sie hier und im aktuellen Mitteilungsblatt des ZBFS. Wir werden diese Publikation fortsetzen und beizeiten in gleicher Weise veröffentlichen.

11/13/13

Empfehlungen zum § 8b Abs. 1SGB VIII im LJHA beschlossen

Der Landesjugendhilfeausschuss hat in seiner Sitzung vom 22.10.2013 Empfehlungen zur Umsetzung des § 8b Abs. 1 SGB VIII beschlossen. Den Text der Empfehlungen finden Sie hier.

08/21/13

Aktuelle Information des DBJR zur Gebührenbefreiung bei erw. FZ

Der DBJR hat aktuell Informationen zu Gebührenpflicht bzw. Gebührenbefreiung bei der Beantragung erweiterter Führungszeugnisse veröffentlicht. Die Information des DBJR finden Sie hier

03/13/13

Empfehlungen zur Umsetzung des § 72a SGB VIII im Landesjugendhilfeausschuss beschlossen

In seiner gestrigen Sitzung hat der Landesjugendhilfeausschuss Empfehlungen zur Umsetzung des § 72a SGB VIII beschlossen. Die Empfehlungen wurden im ad-hoc-Ausschuss Kinder- und Jugendhilferecht des Landesjugendhilfeausschusses erarbeitet. Sie enthalten Ausführungen zur Auslegung der gesetzlichen Bestimmungen, zur praktischen Umsetzung der Regelung, zu der Frage der Kostentragung für die erweiterten Führungszeugnisse, zum Datenschutz und dergleichen. Außerdem enthalten sie eine Mustervereinbarung sowie Musterformulare zur praktischen Umsetzung. Den Text der Empfehlungen finden Sie hier

Der BJR weist an dieser Stelle erneut drauf hin, dass die Einsichtnahme in erweiterte Führungszeugnisse allenfalls ein formales Element zum Schutz von Kindern und Jugendlichen darstellt und Schutz- und Präventionskonzepte für einen effektiven Schutz unverzichtbar sind. Damit befasst sich insbesondere der entsprechende Beschluss des 141. Hauptausschusses. Den Beschluss finden Sie hier.

10/18/12

Arbeitshilfe zum Bundeskinderschutzgesetz für die Jugendarbeit in Bayern

Der BJR hat eine Arbeitshilfe zur Umsetzung des BKiSchG für die Jugendarbeit in Bayern erstellt. In dieser Arbeitshilfe wird der Versuch unternommen, das Gesetz unter Einbeziehung der bisherigen Ergebnisse der Beratungen auf Bundes- und Landesebene auszulegen. Sie steht zum Download hier bereit.


10/16/12

Arbeitshilfe des Deutschen Bundesjugendrings zu Führungszeugnissen von Ehrenamtlichen

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat eine Arbeitshilfe für Verantwortliche der Jugendarbeit auf lokaler Ebene zum Thema "Führungszeugnisse für Ehrenamtliche" erstellt. Die Arbeitshilfe finden Sie hier zum Download und sie kann hier bestellt werden.


10/15/12

Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe – Diskussionspapier des Deutschen Vereins zum Umgang mit §§ 79, 79 a SGB VIII

Der Deutsche Verein hat ein Diskussionspapier zum Umgang mit §§ 79, 79a SGB VIII veröffentlicht. Das Dokument finden Sie hier.


10/08/12

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Einsichtnahme in Führungszeugnisse von Ehrenamtlichen

Der Deutsche Verein hat Ende September Empfehlungen zur Einsichtnahme in erweiterte Führungszeugnisse für Ehrenamtliche nach § 72a Abs. 3-5 SGB VIII beschlossen und diese Anfang Oktober veröffentlicht. Die Empfehlungen finden Sie hier.


08/24/12

Handlungsempfehlungen des Bayerischen Landesjugendhilfeausschusses zu § 8a SGB VIII

Im Juli 2012 wurden im Plenum des Bayerischen Landesjugendhilfeausschusses neue Handlungsempfehlungen zum § 8a SGB VIII (Wahrnehmung des Schutzauftrages bei Kindeswohlempfehlungen beschlossen). Die Empfehlungen wurden im ad-hoc-Ausschuss des Landesjugendhilfeausschusses erarbeitet. Sie stehen zum Download hier bereit.


07/05/12

Handlungsempfehlungen zum BKiSchG der BAGLJÄ und AGJ veröffentlicht

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter (BAGLJÄ) und die AGJ (Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe) haben gemeinsam erarbeitete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung des BKiSchG beschlossen. Sie sollen insbesondere als Begleitung und erste Orientierungshilfe dienen, damit die erforderlichen Entscheidungen vor Ort erleichtert werden.

Umfasst sind Empfehlungen zum gesamten BKiSchG. Für die Jugendarbeit besonders relevant sind vor allem § 4 KKG und §§ 8a, 2a, 79a SGB VIII.

Die Empfehlungen finden Sie hier:

Noch nicht abgeschlossen sind die Beratungen innerhalb des Deutschen Vereins im Hinblick auf die Einsichtnahme in erweiterte Führungszeugnisse bei ehren- und nebenamtlich Tätigen (§ 72a Abs.3-5 SGB VIII) und die Erarbeitung von Empfehlungen durch die bayerische Landesebene.


02/27/12

Synopse zum SGB VIII nach dem Inkrafttreten des BKiSchG

Hier finden Sie eine Synopse der durch das BKiSchG geänderten SGB VIII -Regelungen (sowie § 4 KKG), die eine erhebliche Bedeutung für die Jugendarbeit aufweisen.


12/20/11

Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes

Der Landesvorstand des Bayerischen Jugendrings hat in seiner Sitzung am 20.12.2011 zum Inkrafttreten des Bundeskinderschutzes beraten und diese Information beschlossen.

Weitere aktuelle Informationen zum BKiSchG bietet auch der DBJR auf seinen Webseiten.


12/19/11

Aktuelles zum Bundeskinderschutzgesetz

Am Freitag hat das Bundeskinderschutz in der Form des Ergebnisses aus dem Vermittlungsausschuss auch den Bundesrat passiert und wird damit zum 01.01.2012 in Kraft treten. Der DBJR hat in enger Zusammenarbeit mit dem BJR schon vor dem Beschluss eine Information für die Jugendverbände erstellt, die sich insbesondere auf den im Vermittlungsausschuss nicht mehr beratenen § 72a (Stichwort: erweiterte Führungszeugnisse) bezieht.

§ 79a war noch Beratungsgegenstand im Vermittlungsausschuss und wurde in geänderter Form beschlossen. Nun ist nicht mehr vorgesehen, dass die öffentlichen Träger im Vereinbarungswege qualitätssichernde und -entwicklende Grundsätze mit den freien Trägern vereinbaren, sondern dass ausschließlich im Rahmen der Förderung über § 74 festgelegt wird, dass diese Kriterien zu Fördervoraussetzungen erhoben werden. Dies bedeutet im Ergebnis wohl einen insgesamt wesentlich niedrigeren bürokratischen Aufwand, mindert aber auch in erheblicher Weise die Möglichkeiten der freien Träger, sich in diese Qualitätsentwicklungsprozesse einzubringen und ihre Möglichkeiten im Vereinbarungswege auszuloten. Diese Partizipation kann und sollte dann möglichst durch aktive Teilnahme in den Jugendhilfeausschüssen gewährleistet sein.

Ansprechpartner

Doris Stegmann

Sachbearbeiterin "Mittelosteuropa, Israel"

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