Datenschutz-Information

Datenschutzhinweise im Zusammenhang mit der Online-Meldestelle für Diskriminierungen gemäß Art. 13 DSGVO

Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über unseren Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten und Ihre Datenschutzrechte. Welche Daten wir von Ihnen konkret verarbeiten, ergibt sich aus der jeweiligen Geschäftsbeziehung.

Bitte geben Sie diese Informationen auch Personen weiter, die auf Ihrer Seite im Rahmen der Durchführung des Vertragsverhältnisses einbezogen werden.

1. Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist der

Bayerische Jugendring (BJR)
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Herzog-Heinrich-Straße 7
80336 München

Der Bayerischer Jugendring wird gesetzlich vertreten durch den Präsidenten, Philipp Seitz.

2. Datenschutzbeauftragte

Sollten Sie der Auffassung sein, dass eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch den Bayerischen Jugendring gegen datenschutzrechtliche Vorgaben verstößt, können Sie sich an die Datenschutzbeauftragte des Bayerischen Jugendrings wenden:

Datenschutzbeauftragte beim BJR
Frau Barbara Rieser
E-Mail: rieser.barbara(at)bjr.de
Telefon: 089-5145812

3. Zweck der Verarbeitung

Die uns übermittelten personenbezogenen Daten dienen der Dokumentation und werden nur zur statistischen Auswertung genutzt. Eine Nutzung zu anderen Zwecken erfolgt nicht.

4. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Sämtliche personenbezogenen Daten, die Rahmen einer Online-Meldung übermittelt werden, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit e DSGVO erhoben, da dies im Rahmen der dem Bayerischen Jugendring übertragenen Aufgaben erfolgt.

Die Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte (s. unter 5.) erfolgt nicht.

5. Kategorien der personenbezogenen Daten

Wir verarbeiten insbesondere folgende Kategorien personenbezogener Daten:

  • Wichtige Angaben zum Diskriminierungs-Vorfall, der gemeldet werden soll (Fragen 1-8 sind Pflichtfragen, ohne deren Beantwortung die Meldung nicht abgeschickt werden kann).
  • Weitere Angaben zum Diskriminierungs-Vorfall (Fragen 9-11, Angaben freiwillig)
  • Persönliche Daten (Fragen 12-18, Angaben freiwillig): E-Mail-Adresse, Alter, Geschlecht, Wohnort nach Postleitzahl, Migrationshintergrund;

Die Daten werden anonymisiert verwendet.

6. Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten

Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich BJR-intern ausgewertet und ggf. in anonymisierter Form publiziert, z.B. im Rahmen des Projekts „Gemeinsam STARK...“, gefördert vom Bundesprogramm Demokratie leben! im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Nur autorisierte Mitarbeiter:innen des BJR haben Zugang zu den Daten.

Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

7. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Personenbezogene Daten werden nach der Erhebung nur so lange gespeichert, wie dies für die jeweilige Vertragserfüllung (Dokumentationspflicht o.ä.) erforderlich ist. Im Anschluss hieran werden sämtliche damit im Zusammenhang stehende Daten unwiderruflich gelöscht, außer es steht eine gesetzliche Aufbewahrungs- oder Löschfrist der sofortigen Löschung entgegen.

8. Pflicht zur Bereitstellung von Daten

Die Bereitstellung der Daten ist für die Durchführung des Online Meldeverfahrens notwendig.

9. Widerrufsrecht bei Einwilligung

Sämtliche personenbezogene Daten werden aufgrund Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO verarbeitet. Ein Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der bisher erfolgten Datenverarbeitung nicht.

10. Betroffenenrechte

Nach der Datenschutzgrundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu:

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO).

Sollten unrichtige personenbezogenen Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).

Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18, 21 DSGVO).

Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).

11. Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Sie haben das Recht, sich bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen datenschutzrechtliche Vorgaben verstößt.

Zuständige Aufsichtsbehörde ist in der Regel:

Der Bayerischer Landesbeauftragte für den Datenschutz,
Prof. Dr. Thomas Petri, Wagmüllerstr. 18, 80538 München,
poststelle(at)datenschutz-bayern.de