JungGerecht: Eine Kampagne des Bayerischen Jugendrings

Mit #junggerecht bringt der BJR seine Forderungen nach mehr Beteiligungsmöglichkeiten von jungen Menschen in die Breite. Zudem will der BJR junge Menschen aktivieren, ihre eigenen Forderungen an ihre Kommune zu formulieren und in Szene zu setzen, etwa durch kreative und spielerische Aktionen, die auch auf der Webseite der Kampagne dargestellt werden.

Beteiligen, mitmachen, sichtbar sein

Der BJR will mit #junggerecht aufzeigen, was bereits in den Kommunen passiert und über die Kampagnen-Seite Informationen, Handwerkszeug und politische Forderungen schnell und leicht zugänglich machen. Damit bleibt die Kampagne anschlussfähig an Forderungen in Richtung Wahlalterabsenkung und hat die Ziele, Kommunalpolitiker_innen für die Bedürfnisse junger Menschen zu sensibilisieren und für Jugendbeteiligung zu gewinnen. Gleichzeitig will sie junge Menschen aktivieren, ihr politisches Interesse sichtbar zu machen.

Kommunalwahlen 2020

#junggerecht bringt das Thema Kommunalwahl und das Recht auf Beteiligung von jungen Menschen auf die Kommunale Ebene. Unterstützung bekommt der BJR von einem Netzwerk an Partner_innen und Mitgliedern, die dort agieren, wo Jugendarbeit aktiv gestaltet und gelebt wird. Zudem werden viele Grundbedingungen für junge Menschen in den Kommunen entschieden und müssen daher hier thematisiert werden.

Weiterentwicklung der Jugendarbeit

Der BJR ist die Vertretung der Jugend in Bayern und innerhalb seiner übertragenen Aufgaben eines Landesjugendamtes für den Bereich Jugendarbeit ergibt sich eine besondere Verantwortung, was etwa die Weiterentwicklung der Jugendarbeit in Bayern betrifft. Zugleich geschieht Jugendarbeit grundsätzlich vor Ort in Städten, Märken und Gemeinden in Bayern. Damit verbunden ist die besondere Verantwortung Kommunale Jugendpolitik bayernweit voranzubringen.