Außerschulische Jugendarbeit stärken – Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen durch Corona-Maßnahmen nicht gefährden!

Die Delegierten der 156. Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings fordern, die Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen durch Corona-Maßnahmen nicht zu gefährden.

Alle relevanten Akteur:innen der Corona-Gesetzgebung und deren Umsetzung werden aufgefordert, insbesondere die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen jenseits von Schule und Kita im Blick zu behalten und durch die Unterstützung, wo möglich, sowie der Aufrechterhaltung von Angeboten der außerschulischen Jugendarbeit weitestgehend gerecht zu werden und ihnen Raum zu geben. Dazu gehören zum Beispiel Gruppen- oder Trainingsstunden, Wettkampfsportbetrieb und Ausfahrten von Jugendverbänden, Ferienfreizeiten, Zeltlager, Jugendzentren und Jugendtreffs, mobile Jugendarbeit, Aktivspielplätze und Streetwork. Ebenso muss die Möglichkeit informeller Kontakte mit entsprechenden Sicherheitskonzepten ermöglicht werden und entsprechende Orte bereitgestellt werden.