Schweigen ist keine Option

Die Delegierten der 156. Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings solidarisieren sich mit der "Black Lives Matter" Bewegung.

Rassismus und Ausgrenzung ist ein Teil der Lebenswelt nicht-weißer Kinder und Jugendlicher in Bayern.

Mit den in der Präambel der Satzung des BJR festgeschriebenen Werten und Zielen wie z.B. dem entschiedenen Entgegentreten gegen jegliche Art von Diskriminierung macht der BJR nicht nur deutlich, dass er die Arbeitsgemeinschaft von Jugendverbänden und Stadt- und Kreisjugendringen in Bayern darstellt, sondern er positioniert sich als Organisation auch gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Rassismus und tritt für alle Kinder und Jugendlichen seiner vielfältigen Zielgruppen ein.

Aus dieser Grundüberzeugung heraus und im Bewusstsein der gesellschaftlichen Verantwortung erkennen wir die Notwendigkeit uns eindeutig politisch zu positionieren und zu solidarisieren.

Hierzu stellt die Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings fest:

Wir solidarisieren uns mit der "Black Lives Matter" Bewegung. Nicht nur das Skandalisieren von diskriminierenden Strukturen und Praktiken ist hierbei entscheidend. Gerade auch Solidarität gegenüber Betroffenen muss signalisiert werden - Schweigen ist für uns keine Option.