Streichung der Einschränkungen und Aufnahme der Gymnasien zur Finanzierung der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)

Die Delegierten der 153. Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings fordern mit dem Beschluss die bessere Ausstattung von Jugendsozialarbeit an Schulen.

Der Bayerische Jugendring (BJR) setzt sich bei der Bayerischen Staatsregierung dafür ein, dass

  • auch bei Gymnasien die Stellen für Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) finanziell gefördert und die Einschränkungen für die Förderung von JaS an allen Schulen gestrichen werden.
  • die Gesamtzahl der JaS-Stellen unabhängig der Schularten nach dem durch die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe festgestellten Bedarf weiter ausgebaut wird und dafür zusätzliche bedarfsgerechte Fördermittel bereitgestellt werden.
  • JaS-Vollzeitkräfte nicht an bis zu drei Einsatzorten (gem. Anlage 3, Seite 4) vorgesehen werden. Dies ist bei einer zu erwartenden Gesamtschüler_innenanzahl von mehreren hundert Schüler_innen nicht sinnvoll möglich.