Mehr politische Bildung und Mitsprache ermöglichen

16. Kinder- und Jugendbericht zeigt: Junge Menschen wollen gehört und beteiligt werden

Das Deckblatt des 16. Kinder und Jugendberichts der Bundesregierung
Das Deckblatt des Berichts.

Politische Bildung findet auf ganz unterschiedliche Weise in der gesamten Kindheit und Jugend statt – und sie ist ein Stützpfeiler der Demokratie. Das zeigt der 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung mit dem Schwerpunkt „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“.

Bundesjugendministerin Franziska Giffey unterstrich, dass die Corona-Pandemie insbesondere die junge Generation schwer trifft: Vieles von dem, was Jungsein und Erwachsenwerden ausmache, sei im Moment verboten oder nur eingeschränkt möglich.

Was der Bericht auch zeigt: Junge Menschen wollen nicht aufbewahrt, sondern als Menschen wahrgenommen, gehört und beteiligt werden. „Häufig geht es in gesellschaftlichen Debatten nur um Kindertagesstätten oder Schulen. Junge Menschen brauchen aber auch Räume der Gemeinschaft, der Begegnung und Gestaltung“, so BJR-Präsident Matthias Fack.

Pressemitteilung auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Der 16. Kinder und Jugendbericht der Bundesregierung im Internet

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