Neue Studie zu sexueller Gewalt an Minderjährigen mittels digitaler Medien

Das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat die Expertise „Sexualisierte Grenzverletzungen und Gewalt mittels digitaler Medien“ veröffentlicht.

Das Internet hat die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen grundlegend verändert – ein Prozess, der viele Chancen, aber auch deutliche Risiken birgt. Dabei ist die Weiterentwicklung in diesem Bereich äußerst dynamisch und Veränderungen gehen in hohem Tempo vor sich.

Die Studie geht der Frage nach, wie sich sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch die digitalen Medien verändert hat. Auf Grundlage der aktuellen Forschung wird die Bedeutung digitaler Medien für Phänomene sexualisierter Grenzverletzungen und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche dargestellt.

Download der Studie und weitere Informationen auf der Webseite des UBSKM