Stellungnahme zur geplanten Novelle des Achten Sozialgesetzbuchs

Der BJR hat die Möglichkeit zur Verbandsanhörung genutzt und kritisch Stellung zur vorgelegten SGB VIII-Reform bezogen.

Im Einzelnen befasst sich die Stellungnahme mit folgenden Punkten:

  • § 8 Abs. 3 - Beratungsanspruch für Kinder und Jugendliche
  • § 14 Abs. 2 - Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz - Verankerung der Medienkompetenz als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe
  • § 45/45a - Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung/Einrichtungsbegriff
  • § 48b i.V.m. §§ 47, 104 - bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit
  • § 72a - Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen
  • § 79a - Qualitätsstandards
  • § 83 - Aufgaben des Bundes - Bundesjugendkuratorium inklusive Jugendcheck
  • § 94 - Kostenheranziehung

DBJR-AKTION: PARAGRAF 48b IM SGB VIII VERHINDERN!

Die Arbeit der Jugendverbände ist durch die geplante Veränderung des § 48b im SGB VIII in Gefahr. Der § 48b ist nur noch durch das Parlament und die Bundesländer im Bundesrat zu stoppen. Was die Jugendarbeit dagegen tun kann und welche Argumente sie hat, ist in den beiden Dokumenten auf der DBJR-Webseite beschrieben.

Ansprechpersonen in der DBJR-Geschäftsstelle:
Christian Weis __ grundlagenarbeit@dbjr.de __ tel  030 400 40-414
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