Demokratiebildung ist Basis von Jugendarbeit

Bayerischer Jugendring begrüßt Unterstützung von ELKB, DGB Bayern und Landtagsfraktionen

Der Bayerische Jugendring (BJR) freut sich über die Initiative der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern (DGB), die in ihren aktuellen Pressemeldungen die Bedeutung von Jugendarbeit hervorgehoben haben. „Demokratiebildung ist der Jugendarbeit in die DNA eingebrannt, weil junge Menschen sich hier über ihre Interessen finden, sich zusammentun können und Selbstwirksamkeit erleben“, stellt BJR-Präsident Matthias Fack klar. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die diesen Gedanken mittragen und für eine vielfältige, demokratische und rechtstaatliche Gesellschaft einstehen.“ Der Dank gilt ganz besonders allen Landtagsfraktionen (Freie Wähler, Bündnis90/Grüne, SPD, FDP und CSU), die sich ebenfalls für die Förderung von Jugendarbeit stark machen.

Die Themen Demokratiebildung und politische Bildungsarbeit ziehen sich durch alle Angebote und Projekte bayerischer Jugendarbeit. Besonders deutlich werden sie etwa im internationalen Jugend- und Schüleraustausch oder in der Schaffung jugendgerechter Angebote in den Kommunen. Eine zentrale Forderung des BJR zeigt Demokratiebildung in ihrer Reinform; junge Menschen sollen bereits ab 14 Jahre wählen können.

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Pressekontakt
Julia Jäckel
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Der Bayerische Jugendring K.d.ö.R. ist die Arbeitsgemeinschaft der 35 landesweiten und 38 regional tätigen Jugendverbände und 323 örtlichen Jugendgruppen in Bayern. Strukturell ist er in sieben Bezirksjugendringe sowie 96 Stadt- und Kreisjugendringe gegliedert. Seine Mitgliedsorganisationen erreichen mit ihren Angeboten mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern.