Forderungen junger Menschen für Jugendministerin Trautner

BJR-Präsident Fack übergibt Ergebnisse der Kampagne #hörtaufdiejugend

BJR-Präsident Matthias Fack (li.) übergibt Jugendministerin Carolina Trautner ein Plakat mit Beiträgen aus der Kampagne #hörtaufdiejugend.
BJR-Präsident Matthias Fack (li.) übergibt Jugendministerin Carolina Trautner ein Plakat mit Beiträgen aus der Kampagne #hörtaufdiejugend.

Der Bayerische Jugendring (BJR) und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales wollen junge Menschen besser beteiligen und das Thema Partizipation voranbringen. Darin waren sich Jugendministerin Carolina Trautner und BJR-Präsident Matthias Fack bei einem Treffen gestern einig. Fack übergab Trautner Plakate mit Statements von Kindern und Jugendlichen aus der BJR-Kampagne #hörtaufdiejugend.

BJR-Präsident Matthias Fack: „Kinder und Jugendliche sind von den Entscheidungen der Politik am meisten betroffen. Deswegen wollen und müssen sie sich auch daran beteiligen können. Junge Menschen wissen selbst am besten über ihre Bedürfnisse Bescheid und wollen, dass ihre Stimme auch gehört und berücksichtigt wird. Sie wollen nicht als Teil des Problems, sondern als Teil der Lösung wahrgenommen werden. Vor allem wegen Corona sind echte Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten wichtiger denn je, um die Demokratie zu stärken und negative Folgen für Kinder und Jugendliche zu verhindern.“

Staatsministerin Carolina Trautner: „Junge Menschen sind von der Pandemie besonders betroffen. Wir wollen gemeinsam mit dem BJR alles dafür tun, um Folgen möglichst gering zu halten. Es ist sehr wichtig, dass durch die aktuellen Lockerungen wieder Präsenzangebote in der Jugendarbeit und damit deutlich mehr soziale Kontakte möglich sind. Ich freue mich sehr über das gelungene Plakat der BJR-Kampagne #hörtaufdiejugend, herzlichen Dank! Die Stärkung der Partizipation von jungen Menschen ist mir ein Herzensanliegen. Wir müssen ihre Vorstellungen und Sichtweisen in allen Bereichen, die sie betreffen, noch viel stärker berücksichtigen. Das betrifft uns als ganze Gesellschaft.“

Mit der Übergabe von drei Plakaten und einer Auswahl an Beiträgen von jungen Menschen zieht der BJR Resümee zu #hörtaufdiejugend. Um den Anliegen und Bedürfnissen der Jugend in der SARS-CoV-2-Pandemie eine Plattform zu geben, hatte der BJR die Kampagne in den sozialen Medien gestartet. Alle jungen Menschen und Jugendorganisationen in Bayern waren dazu aufgerufen, Beiträge oder Videos mit ihren Wünschen, Forderungen oder Herzensanliegen zu posten.

Mehr über die BJR-Kampagne #hörtaufdiejugend, die Fotos von der Übergabe und die Plakate zum Abschluss der Kampagne: www.bjr.de/hoertaufdiejugend

Kontakt
Christoph Spöckner
tel 089 / 51458-20 __ mobil 0151 / 276277-20 __ spoeckner.christoph@bjr.de