Jugendarbeit und Ferienangebote bleiben möglich

BJR begrüßt wichtiges und richtiges Signal der Staatsregierung und des Landtags

Trotz des ab Montag geltenden Teil-Lockdowns bleiben Jugendarbeit und Ferienangebote in Bayern möglich. Das gilt auch für das Sonderprogramm in den Herbstferien, das der Bayerische Jugendring (BJR) im Auftrag des bayerischen Kultusministeriums koordiniert. „Die Jugendarbeit freut sich über ein wichtiges und richtiges Signal der Staatsregierung und des Landtags“, sagt BJR-Präsident Matthias Fack. „Wir werden in der Jugendarbeit alles dafür tun, die Angebote verantwortungsvoll und mit entsprechenden Vorgaben für Gesundheitsschutz und Hygiene zu gestalten.“

Jugendarbeit ist auch unter erschwerten Bedingungen möglich. Das hat sich aus Sicht des BJR seit der Öffnung in den Pfingstferien und durch die Ferienangebote in den Sommerferien gezeigt. „Kinder und Jugendliche brauchen auch während des Teil-Lockdowns einen geschützten und an den staatlichen Vorgaben ausgerichteten Raum“, erklärt Fack. „Sie leiden in besonderem Maße unter der SARS-CoV-2-Pandemie und brauchen jetzt mehr denn je Orte der Gemeinschaft, der Begegnung und der Gestaltung.“

Diese Räume können Jugendarbeit und Ferienangebote in den nächsten vier Wochen bieten. Bei ihrer Entscheidung, beides während des Teil-Lockdowns zu ermöglichen, hätten sich das bayerische Kabinett sowie die Abgeordneten im Landtag an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientiert, so Fack. Der BJR setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Anliegen junger Menschen in politischen Diskussionen noch stärker wahrgenommen und gehört werden. 

__ Weitere Informationen zu den Ferienangeboten nächste Woche: www.bjr.de/ferienportal 

Kontakt
Christoph Spöckner
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