Umsetzung des Datenschutzes in bayerischen Jugendringen und Jugendverbänden

Die Delegierten der 152. Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings bitten den Landesvorstand sich mit den Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung auseinander zu setzen.

Die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung stellt die Jugendarbeit vor neue Herausforderungen und zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Daher beauftragen die Delegierten den Landesvorstand, folgendes zu prüfen:

  1. Welche Dienstleister im Bereich des Datenschutzes zur Schaffung der Grundanforderungen sind für die Jugendringe und -verbände geeignet?
  2. In wieweit können passende Schulungen und Fortbildungen im Institut für Jugendarbeit angeboten werden?
  3. Die bestehende Arbeitshilfe  zum Datenschutz fort zu schreiben, um die Bedürfnisse der Jugendverbandsarbeit zu erweitern und gleichzeitig auf eine leichte Handhabung und Umsetzung zu achten.

Des Weiteren wird der Landesvorstand beauftragt die Kosten für den Verwaltungsmehraufwand bei den politischen Ebene einzufordern.