Ferienportal Ostern 2021

Das BJR-Ferienportal bietet Trägern die Möglichkeit, Angebote in den bayerischen Osterferien zu bewerben. Jugendliche und Eltern können geeignete Maßnahmen suchen und sich bei den Anbietern anmelden. 

Rund 220 bayerische Träger haben sich im vergangenen Jahr mit ihren Angeboten am Sonderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus beteiligt – mit rund rund 870 Gruppen und über 10.000 Plätzen für Kinder und Jugendliche. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr und der hohen Nachfrage in diesem Jahr bietet der BJR erneut etwaigen Trägern von Maßnahmen sowie Jugendlichen, ihren Eltern und Alleinerziehenden eine gemeinsame Plattform für wohnortnahe Ferienangebote. Eine Anmeldung ist über die jeweiligen Anbieter möglich. 

Angebote jetzt eintragen

Ab sofort können bestehende Ferienangebote während der Osterferien in die Bayernkarte eingetragen weren. Der BJR freut sich auf den Einsatz der Jugendarbeit in Bayern, damit Kinder wieder aus zahlreichen Angeboten wählen können. Schon jetzt vielen Dank für das Engagement! >> Hier eintragen

Jugendarbeit ist seit dem 15. März 2021 wieder eingeschränkt möglich

(Stand 13.03.2021, 17:00 Uhr)

Außerschulische Bildungsangebote, die unter § 20 Abs. 2 der 12. BayIfSMV fallen, können seit dem 15. März 2021 inzidenzabhängig in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 in Präsenzform wieder stattfinden, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt ist. Es besteht Maskenpflicht bei Präsenzveranstaltungen am Platz und, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Der Träger von Angeboten und Einrichtungen hat also zu prüfen, ob im jeweiligen Landkreis / der jeweiligen kreisfreien Stadt die Voraussetzungen – 7-Tage-Inzidenz unter 100 – für außerschulische Bildungsangebote in Präsenz nach § 20 Abs. 2 S. 1, Abs. 1 der 12. BayIfSMV (noch) vorliegen. Nach Auskunft der Bayerischen Staatsregierung ist § 20 Abs. 2 Satz 1 der 12. BayIfSMV („sonstige außerschulische Bildungsangebote“) in Bezug auf Jugendarbeit unter Berücksichtigung der derzeitigen Infektionslage wie folgt zu verstehen: Erfasst werden nur Angebote der außerschulischen Jugendbildung i. S. v. § 11 Abs. 3 Nr.1 SGB VIII. Demnach sind insbesondere Ferienprogramme ohne Übernachtung in Verantwortung von kommunaler und gemeindlicher Jugendarbeit, Jugendringen, Jugendverbänden und weiteren anerkannten freien Trägern der Jugendarbeit möglich.

WICHTIG: Über das BJR-Ferienportal können Träger ihre Ferienangebote bewerben. Der BJR führt selbst keine eigenen Angebote durch und vermittelt auch keine. Das Angebot des BJR ist lediglich die Bereitstellung des Ferienportals. Vorsorglich wird ausdrücklich darauf hingewisen, dass die regional abhängigen Inzidenzwerte ausschlaggebend für die Durchführung des jeweiligen Angebots sind. Bitte beachten Sie, dass bei Überschreiten der Inzidenzwerte Anbieter ggf. kurzfristig Angebote absagen oder modifizieren müssen.

Empfehlung aktualisiert

Die vierte Version der Empfehlung für die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzepts in der Jugendarbeit nach § 85 Abs. 2 Nr. 1 SGB VIII berücksichtigt alle Änderungen aufgrund der 12. BayIfSMV vom 5. März 2021 und wurde mit dem zuständigen Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) bezüglich der Ausführungen zur aktuellen Rechtslage nach der 12. BayIfSMV abgestimmt. Sofern ein Angebot der außerschulischen Jugendbildung i. S. v. § 11 Abs. 3 Nr. 1 SGB VIII zulässig ist, ist die BJR-Empfehlung für die Umsetzung des Angebots maßgeblich.