Medien im Interesse junger Menschen mitgestalten

BJR-Präsident Matthias Fack: Warten auf PULS via UKW

Der Bayerische Jugendring (BJR) wird auch in der neuen Amtsperiode von Rundfunk- und Medienrat Medien im Interesse junger Menschen mitgestalten. Im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks wird BJR-Präsident Matthias Fack, im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien wird der Zweite Präsident des BJR, Michael Voss, die Jugend vertreten.

Anlässlich der konstituierenden Sitzung der beiden Gremien am Donnerstag, 11. Mai 2017, freuen sich die beiden Vertreter der bayerischen Jugendarbeit über die Aufnahme der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY) und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen in Bayern e.V. „Der BJR, der sich seit langem in der interkulturellen Öffnung und Inklusion von Menschen mit Behinderung engagiert, begrüßt die Erweiterung der Gremien ausdrücklich, sagt Matthias Fack.

„Die Aufnahme dieser gesellschaftlichen Gruppen war überfällig“, betont auch Michael Voss und bedauert, dass der Gesetzgeber nicht der Forderung aus dem Landtag gefolgt ist, eine weitere Stimme für die Jugend vorzusehen. Schließlich werden in der kommenden Amtsperiode die Weichen für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gestellt. Als Beispiel dafür, wie dessen Angebote für junge Menschen attraktiv bleiben können, antwortet der bisherige Vorsitzende des BR-Hörfunkausschusses Matthias Fack: „Wir warten darauf, dass der Jugendkanal PULS im Hörfunk über eine UKW-Frequenz ausgestrahlt wird, wie es ein Beschluss der Rundfunkrats für das Jahr 2018 vorsieht.“

Kontakt:
Cornelia Freund
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Der Bayerische Jugendring K.d.ö.R. ist die Arbeitsgemeinschaft der 33 landesweiten und 39 regional tätigen Jugendverbände und 333 örtlichen Jugendorganisationen in Bayern. Strukturell ist er in sieben Bezirksjugendringe sowie 96 Stadt- und Kreisjugendringe gegliedert. Seine Mitgliedsorganisationen erreichen mit ihren Angeboten mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern.