01.07.2020 - (16.30 - 18.30 Uhr)
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Fachveranstaltung zum Europäischen Grünen Deal

Information und Diskussion zum Europäischen Grünen Deal mit Herr Artur Runge-Metzger (Direktor in der Generaldirektion CLIMA der Europäischen Kommission) und dem Abgeordneten Niklas Nienass (Mitglied im Jugend-, Bildungs- und Kulturausschuss des Europäischen Parlaments)

Was ist eigentlich der Europäische Grüne Deal und was hat er mit mir zu tun? Kann und wird er effektiven Klimaschutz umsetzen? Und wie hat die Pandemie die Perspektive auf ein klimaneutrales Europa verändert? Wir finden, die Jugend muss in diesen zukunftsweisenden Diskussionen vorkommen. Deshalb organisiert die Landesvorstands-Arbeitsgruppe Europäische Jugendpolitik eine Online-Veranstaltung, um eure Fragen zu klären und Anliegen auszutauschen. Wir haben hochkarätige Experten der Europapolitik eingeladen um mit euch, ehrenamtlichen und hauptberuflichen Multiplikator_innen der Jugendarbeit in Bayern und Interessierten über unsere Perspektive zu sprechen. Um teilzunehmen müsst ihr keine Experten europäischer Klimapolitik sein. Wenn ihr neugierig seid, was hinter dem „Green Deal“ steckt, dann meldet euch an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

16:20 Uhr       Öffnung des Raums für die Teilnehmenden

16:30 Uhr       Begrüßung: Moderator Paul Palm (JDAV Bayern, LV-AG Europ. Jugendpolitik)

16:40 Uhr       Einführung: Sven Stumpf (BJR Landesvorstand)

16:50 Uhr       Input zum Europäischen Grünen Deal: Artur Runge-Metzger (EU-Kommission) und Fragen der Teilnehmenden

17:20 Uhr       Reaktion aus Perspektive des Europäischen Parlaments: Niklas Nienass (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Fragen der   Teilnehmenden

Diskussion

Ca. 18:00 Uhr Abschlussstatements der Gäste

Empfehlungen der Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften: „Coronavirus-Pandemie – Die Krise nachhaltig überwinden“:

„Weichen stellen für Nachhaltigkeit: Bereits bestehende globale Herausforderungen wie insbesondere der Klima- und Artenschutz verschwinden mit der Coronavirus-Krise nicht. Politische Maßnahmen sollten sich auf nationaler wie internationaler Ebene an den Prinzipen von ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit, Zukunftsverträglichkeit und Resilienzgewinnung orientieren. Maßnahmen, die bereits vor der Coronavirus-Krise auf einer breiten wissenschaftlichen Evidenz und einem politisch-gesellschaftlichen Konsens beruhten, dürfen nicht abgeschwächt, sondern müssen weiterhin mit hoher Priorität umgesetzt oder sogar verstärkt werden. Wirtschaftliche Konjunkturprogramme sollten grundsätzlich mit den Zielen des europäischen „Green Deals“ vereinbar sein. 

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. 

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