Beispiele aus der Praxis

Der BJR stellt Ihnen hier eines der vielen guten Beispiele vor, bei denen die offene Kinder- und Jugendarbeit mit Schule kooperiert

Juze macht Schule

  • Partner

    Träger
    Stadt Gersthofen – Jugendzentrum/Jugendpflege

    Schule(n)
    Alle Schultypen außer Grundschule

  • Rahmen

    Art der Zusammenarbeit
    Langfristige Kooperation

    Zeit
    Außerhalb des Unterrichts

    In der ferienfreien Zeit

    Art der Schule
    Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschule, Förderschule

    Zielgruppe
    Alle Gersthofer Kinder und Jugendlichen ab 11 Jahren

    Beteiligte Fachkräfte
    i.d.R. 1 hauptamtlicher Mitarbeiter (Dipl.Soz.Päd./Erz.) + 1 Honorarkraft

    Finanzierung
    Veranstaltungsetat des Jugendzentrums + Förderung

    Organisation der Zusammenarbeit

    • Inhaltliche Verantwortung und Ausgestaltung bei der Stadtjugendpflege
    • Schule stellt Räumlichkeiten
  • Ziele
    • Aktive Freizeitgestaltung in Schulnähe ermöglichen
    • Zusätzliche Angebote an örtliche OGS-Klassen (OGS: Offene Ganztagsschule)
    • Offene Nachmittagsbetreuung
    • Synergieeffekte – enge Vernetzung Jugendarbeit und Schule
    • Besucherakquise für das Jugendzentrum
  • Methoden
    • Gruppenarbeit
    • Erlebnispädagogik
  • Partizipation

    Regelmäßige Bedarfs- und Interessenabfrage (mündlich, Internetabstimmungen etc.)

Kurzbeschreibung

  • Offener Treff 1x/Woche 2 Stunden am Nachmittag im Schülercafé der Mittelschule
  • Wöchentliche Angebote: Offener Treff, Billard, Kicker, Spiele und Spielekonsolen, Tischtennis
  • Bis zu 12 Workshops im Jahr (Kreativ, Sport, Musik, soziale Kompetenzen)

Erfahrungen

Das Projekt hat sich in kurzer Zeit im Schulalltag etabliert. Öffnung für alle Schultypen funktioniert auf zufriedenstellendem Niveau. Enge und produktive Kooperation mit OGS. Besucherwerbung für das Jugendzentrum sehr erfolgreich. Unterstützung und Förderung durch Lehrerkollegium schwankend.

Träger

Das Beispiel aus dem Jahr 2011 stammt von: Stadt Gersthofen

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