Sag mal!

Fachaustausch zur diversitätssensiblen Sprache in der Jugendarbeit

10.12.2021 - 11.12.2021 DIGITAL

Sprache ist das wichtigste Arbeitsmittel in der Jugendarbeit. Sie ist zentral im Gespräch mit jungen Menschen, in den Gremien, bei der Durchführung von Angeboten, bei der Werbung für Aktionen, bei der Antragsstellung um Fördergelder zu erhalten, im Gespräch mit Bürgermeister:innen, Vertreter:innen von Ministerien und Politik, um die Interessen junger Menschen zu Gehör zu bringen.

Sprache kann vieles ermöglichen, besonders, wenn sie bewusst und zielführend eingesetzt wird. Sprache kann aber auch vieles verhindern und spalten. Je nachdem wie wir mit Menschen über Menschen sprechen, können wir Menschen auch ausschließen oder unbewusst Hürden schaffen oder verstärken. Oft merken wir das gar nicht.

Die Bezirksjugendringe Oberbayern, Mittelfranken und Unterfranken laden in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring die haupt- und ehrenamtlichen Fachkräfte der Jugendarbeit bayernweit zum fachlichen und kollegialen Austausch ein: Wann verwendet Ihr welche Begriffe zu welchem Zweck? Wo bestimmt Jugendarbeit, welche Sprache gesprochen und welche Codes verwendet werden?

Gibt es auf der anderen Seite Zwänge, die uns daran hindern, die Sprache zu sprechen, die wir sprechen möchten? Und: sprechen wir überhaupt diesselbe Sprache? Begriffe wie: Integration, interkulturelle Öffnung, Inklusion, Behinderung, Diversität, Diversity, Teilhabe, soziale Benachteiligung –all das kann sehr unterschiedlich interpretiert und verstanden werden. Entsprechend führt die Verwendung dieser Begriffe zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Es wird Zeit darüber zu reden, wie wir reden, weil Reden unser stärkstes Werkzeug ist!

Die Veranstaltung wird von einem Awareness-Team begleitet.

Für die Veranstaltung stehen Gebärdensprachdolmetscher:innen zur Verfügung.

Die beiden Inputs am Freitagvormittag werden aufgezeichnet und stehen das ganze Wochenende zur Verfügung.

Veranstaltungsmoderation Sarah Bergh

Die Veranstaltung findet online statt. Der Link wird vorher an alle Angemeldeten verschickt.

Anmeldung bis 06.12.2021 unter: https://www.bjr.de/service/termine/anmeldung/sag-mal-fachaustausch-zur-diversitaetssensiblen-sprache-in-der-jugendarbeit.html

Programm

Freitag 10.12.2021

09:30 – Opening, Grußworte

Block I:  Sprache. Macht. Unterschiede

10:00 – 11:00 Macht der Sprache, Meike Harms,

Sprache hat Macht. Sie macht etwas mit uns und sie ermächtigt uns. Von Geburt an gestaltet Sprache unser Denken und Handeln. Sie ist unser Zugang zur Welt, zum Miteinander und zum Menschsein. Sprache kann zugleich Zauberkünstlerin und Waffe sein; Bildschöpferin und Beziehungsgestalterin. Sie kann ausgrenzen und Nähe herstellen. Entscheidend ist, mit welcher Haltung wir sie verwenden. Dabei ist ihre Wandelbarkeit Stärke und Herausforderung zugleich. Ein bewusster Umgang mit diesem wirkmächtigen Instrument ist essenziell für menschliche Begegnung und zentraler Bestandteil der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Kleine Pause

11:15 – 12:15 Zur Sprache und Rechtsextremismus, Stefanie Barth und Norman Escario,

                        mobile Beratung Rechtsextremismus in Bayern

In rechten Strukturen gehört Sprache zu den wichtigsten Werkzeugen, um Vorstellungen von der Ungleichheit von Menschen in der Mehrheitsgesellschaft zu verankern. Durch systematische Beeinflussung von Diskursen, gezielte Falschmeldungen, Selbstverharmlosungen und Provokationen schaffen es extrem rechte Akteure, ihr Gedankengut immer wieder in den etablierten Medien und im Alltag zu platzieren. Für die Verbreitung von menschenverachtender Ideologie wird dabei auch auf eigene Kanäle wie Zeitschriften, Verlage und Social Media-Accounts zurückgegriffen.

In unserem Vortrag zu Sprache und Rechtsextremismus wollen wir uns mit verschiedenen rechten Kommunikationsstrategien auseinandersetzen und die Wirksamkeit von rechten Diskursen anhand von Beispielen aufzeigen. Gemeinsam wollen wir mit euch über emanzipatorische Gegenstrategien und die Sensibilisierung unsres Umfelds diskutieren. 

12:15 Mittagspause

13:00-16:00 Block II Sprachlich betrachtet

Workshop 1

Sprich es an! Umgang mit rechtspopulistischer Sprache

Lorena Weik und Kristin Bialas

Sprache kann Menschen verbinden, aberauch ausgrenzen. Sie kann verzaubern, aber auch verletzen. Sprache ist ein machtvolles Medium und voller Gegensätze. Mit diesen Widersprüchen sind auch wir in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tagtäglich konfrontiert. Denn vor allem rechtspopulistische Sprache wird in Gesprächen, Diskussionen und den Sozialen Medien immer präsenter. Aber wie muss eine sprachsensible Haltung aussehen, sodass Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung keinen Raum einnehmen? Wie kann ich Rechtspopulistischen Äußerungen entgegentreten? Welche Methoden eignen sich, um mit Kindern und Jugendlichen die eigene Sprache zu thematisieren?

Workshop 2

WORDSHOP – Was Sprache bewegt

Anastazja Zydor und Hanna Friehs

Wie bildet sich Sprache und wie entwickelt sie sich? Was haben unsere eigene Wahrnehmung und gesellschaftliche Werte und Normen damit zu tun? Welche Worte benutzen wir und welche Konsequenzen folgen daraus? Und für wen? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns in unserem Workshop. Durch einen gekonnten Mix aus Theorie und Praxis erfahren die Teilnehmenden mehr über die Macht der Sprache und erarbeiten eigene Handlungs- und Haltungsalternativen.

Workshop 3

Butter bei die Worte!

Götz Kolle

Hier steht der Austausch zu neuen Begriffen im Fokus und die Frage, wie mit ihnen konkret umgegangen werden kann. Ein interaktives Gespräch über Wandel, Widerstände und Würde in der sprachlichen Praxis unserer Jugendarbeit.

Workshop 4

Einfache Sprache, Sag's einfach….– Fachinhalte betont verständlich und ästhetisch ansprechend vermitteln.

Dr. Mansour Neubauer

Einfache Sprache ist ein relativ junges Konzept der sprachsensiblen Kommunikation. Ziel der Einfachen Sprache ist es, aus dem komplexen Fachdeutsch gut verständliches Deutsch zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Rezipient:innen, das heißt die fachlichen und sprachlichen Kompetenzen der jeweiligen Zielgruppe. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis der Jugendarbeit führt Mansour Neubauer in das Thema Einfache Sprache ein, erklärt die Unterschiede zur Leichten Sprache und präsentiert die elf Grundregeln der Einfachen Sprache.

Workshop 5

Argumente für diskriminierungssensible Sprache

Katharina Debus

Wer sich für diskriminierungssensible Sprache einsetzt, muss sich dafür oft rechtfertigen. Im Workshop werden bei Bedarf Argumente für diskriminierungssensible Sprache vorgestellt und auf mögliche Beweggründe für Abwehr eingegangen. Wir werden interaktiv zu Gefühlen und möglichen Umgangsweisen in solchen Situationen arbeiten. Dafür werden ein Analyseblatt und mögliche Entscheidungspfade vorgestellt und wir arbeiten in Kleingruppen und/oder im Plenum an einer oder mehreren konkreten Situation(en).

15:30 gemeinsamer Abschluss, Eindrücke aus den Workshops

15:50 Poetic Recording by Meike Harms – Eine poetische und künstlerische Schau auf die Workshops

Samstag 11.12.2021

9:30 Begrüßung, Rückschau, Organisatorisches

10:00 Block III Begriffen?!

Podiumsdiskussion mit Expert:innen aus verschiedenen Bereichen

  • Warum ist es wichtig, mit und nicht über Menschen zu sprechen?
  • Warum ist es wichtig zu fragen, welche Bezeichnungen sie selbst verwenden?
  • Gibt es einen gemeinsamen Nenner? Wo sind die Grenzen?

Expert:innen

  • Blanka Weiland, Kommission Inklusion des BJR
  • Naim Balıkavlayan, Diversitytrainer
  • Waseem Seger, Fachstelle Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft Bezirksjugendring Oberbayern, Künstler
  • Tanja Abou, Institut für Klassismusforschung

12:00 PAUSE

13:00 Künstlerischer Auftakt mit Jitesh Artly

BLOCK IV Über das Reden reden – Open Space –Open Talk

Worüber wollt ihr euch austauschen? Hier ist Raum für Eure Themen!

Moderation: Lorenz Semmler, Bezirksjugendring Schwaben

Hier ist ein freier Austausch ausdrücklich erwünscht!  Bringt eure Themen, Ideen, Projekte und Fragen rund um die diversitätssensible Sprache in der Jugendarbeit mit und bietet eigene Sessions an. Oder lasst euch für eure Arbeit durch andere inspirieren und gebt ihnen Feedback! Lasst neue, innovative Ideen und Netzwerke entstehen. Bringt eure Erfahrungen/Expertise ein und profitiert gegenseitig von euren Erfahrungen.

16:00 Abschluss Performance: Waseem sendet seine Gedanken direkt aus dem Studio

Die Referent:innen:

Gesamtmoderation

Sarah Bergh studierte Pädagogik, Psychologie und Theaterwissenschaft und war lange Jahre am Theater und als Produktionsleitung für verschiedene Theater-, Tanz- und Performancefestivals tätig. Seit 2015 arbeitet sie im Fachbereich Politische Bildung am Pädagogischen Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement (Referat für Bildung und Sport der LH München). Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Entwicklung von Formaten kultureller Bildung; dabei nehmen die Themen Diversity, Diskriminierung und Empowerment einen besonderen Stellenwert ein. Freiberuflich kuratiert sie kontinuierlich Vermittlungskonzepte für Museen im Dekolonisierungskontext und moderiert künstlerische und kulturpolitische (Diskussions-) Veranstaltungen.

Block I: Sprache. Macht. Unterschiede

Referierende

Meike Harms

ist Bühnenpoetin und Poesiepädagogin mit sprachwissenschaftlichem Hintergrund. Im Poetry Slam war sie bayerische Meisterin und ist amtierende Münchner Stadtmeisterin. Sie leitet kreative Schreibprojekte an Schulen und in der offenen Jugendarbeit und ist Vorstand des Vereins SprachBewegung e.V. Zudem ist sie als Dozentin und Referentin in der Erwachsenenbildung tätig.

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern

 ist Ansprechpartnerin für alle, die sich gegen Rechtsextremismus und Ideologien der Ungleichheit einsetzen. Sie bietet Unterstützung bei Vorfällen mit rechten oder anderen menschenfeindlichen Hintergründen, Multiplikator_innenschulungen, sowie Workshops und begleitet bei Bedarf zivilgesellschaftliche Akteur_innen in ihrer Arbeit gegen Rechts sowie Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF). Alle Angebote der Mobilen Beratungsstelle sind vertraulich und kostenfrei. 

Block II sprachlich betrachtet –Workshopleitende

Lorena Weik und Kristin Bialas

arbeiten seit Januar 2019 im Projekt „Gelebte Vielfalt“ und in der Fachstelle Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt. Ihre Themenschwerpunkte sind dabei Migration und Inklusion.

Anastazja Zydor

ist Bildungsreferentin in der Jugendbildungsstätte Unterfranken, seit 2013 Leiterin des Referats ‚grenzenlos‘ und seit 2005 tätig in der (internationalen) Jugendarbeit. Sie hat Erfahrung mit sowie Interesse an Themen wie Mehrsprachigkeit, grenzenlose Begegnungen, Migrationpädagogik sowie Rassismuskritik.

Hanna Friehs

ist seit Januar 2021 Bildungsreferentin für Diversität im Bezirksjugendring Unterfranken. Primär beschäftigt sie sich mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sowie Klassismus und arbeitet hierzu sowohl spezifisch als auch aus intersektionaler Perspektive.

Götz Kolle

arbeitet in der Fachstelle Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft beim  Bezirksjugendring Unterfranken. Er ist Trainer und Blogger im Bereich diversitätsbewusste Bildung (kulturshaker.de).

Dr. Mansour Neubauer

ist ein syrisch-deutscher Sprachwissenschaftler und Referent für Einfache Sprache sowie Autor von Ratgebern und Schulungsmaterialien zum Thema. Seine Angebote richten sich an eine vielfältige Zielgruppe.

Katharina Debus

ist Diplom-Politologin, arbeitet seit 2001 in der geschlechterreflektierten Pädagogik und politischen Jugendbildung und seit 2009 in der Pädagog:innen- und Fachkräftebildung. Themenschwerpunkte: geschlechterreflektierte Pädagogik, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention, Intersektionalität, Gestalten von Lernprozessen zu Diskriminierung, Sexualpädagogik. Ihr ist (nicht nur) in Seminaren eine Verbindung zwischen einem wohlwollenden und fehlerfreundlichen Umgang und der Bereitschaft, dazu zu lernen und diskriminierungskritisch Verantwortung zu übernehmen, wichtig. Weitere Infos: www.katharina-debus.de.

Block III Begriffen?!

Expert:innen

Blanka Weiland

 arbeitet seit 1986 beim BDKJ in Nürnberg und ist Rollstuhlfahrerin. Seit vielen Jahren engagiert sie sich im Vorstand des Bezirksjugendrings Mittelfranken und des Kreisjugendrings Erlangen-Höchstatt. Außerdem arbeitet sie in der Kommission Inklusion des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt sowie in der Arbeitsgruppe barrierefrei des Bezirksjugendrings Mittelfranken mit. Sie hat die Prozesse für eine inklusive Jugendarbeit im Bayerischen Jugendring von Anfang an begleitet und ist die Vorsitzende der Kommission Inklusion des Bayerischen Jugendring.

Naim Balıkavlayan

queer, non-binär, of Color: langjährige:r pädagogische:r Mitarbeiter:in im Antidiskriminierungsbereich, Projekt- und Fortbildungsmanager:in zu unterschiedlichen Diversitätskategorien (vornehmlich in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit und in der Erwachsenenbildung) und selbständige:r Trainer:in zu Diversity/Antidiskriminierung/Empowerment. 

Waseem Seger

ist ein deutsch-ägyptischer Künstler und Aktivist, Teil der internationalen Rap-Crew DSDNG, DJ bei der KREW, und Poet bei i,Slam.

Er organisiert u.a. regelmäßig Hip Hop Events, das interkulturelle und interreligiöse Festival „AusARTen“ und Workshops zum Thema „Rap & Poetry gegen Rassismus & Diskriminierung“.
Außerdem ist Waseem im Bundesvorstand bei Die Urbane. Eine HipHop Partei im Amt für Kunst & Kultur und leitet beim Bezirksjugendring Oberbayern die Fachstelle für Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft.

Tanja Abou

ist Sozialarbeiterin, queere Poverty-Class-Akademikerin, Social-Justice-Trainerin, Care-Leaverin, Gründungsmitglied des Instituts für Klassismusforschung, systemische Therapeutin, DJ, gleichzeitig Lehrbeauftragte und Studentin und Kinderbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin, wenn noch Zeit bleibt, schreibt und zeichnet sie darüber.

Block IV Über das Reden reden

Künstlerischer Beitrag

Jitesh Artly

ist 22 Jahre und seit dem 10. Lebensjahr schon mit der Hip Hop Kultur eins. Bis 2018 war er als Tänzer aktiv und danach als Musiker. Auch in der Jugendarbeit hat er über die Jahre sehr viel Erfahrung gesammelt (Workshops, Ferienprogramm, Betreuung).

Moderation

Lorenz Semmler

arbeitet seit 2016 als Referent für Politische Bildung beim Bezirksjugendring Schwaben. Er unterstützt und berät u.a. Jugendverbände, Jugendringe sowie Jugendbeauftragte in fachlichen und konzeptionellen Belangen. Darüber hinaus ist er für Projekte wie die Lange Nacht der Demokratie oder Vernetzungstage wie das Barcamp Politische Bildung Schwaben verantwortlich. Lorenz Semmler studierte Erziehungswissenschaften und Friedens- und Konfliktforschung an den Universitäent Marburg und Vaasa (Finnland). Anschließend leitete er eine Beratungsstelle für erwerbslose Menschen in Augsburg sowie die Landesgeschäftsstelle der Solidaritätsjugend Bayern.

Organisationsteam

Mona Harangozó, Fachstelle für Diversität und Politische Bildung, Bezirksjugendring Oberbayern

Hanna Friehs, Bildungsreferentin, Regionalkoordinatorin SOR-SMC, Bezirksjugendring Unterfranken

Nico Wunderle, Projektkoordinator Inklusion – geht klar! – Referent für Inklusion, Bayerischer Jugendring
Dr. Eva Riedl, Koordinatorin Fachprogramm Demografie und Partizipation, Landeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Bayerischer Jugendring

Caroline Mulert, Programmkoordinatorin mitanand – Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft,

Bayerischer Jugendring

Hélène Düll, Referentin für Integration und interkulturelle Jugendarbeit, Bayerischer Jugendring

Verantwortlich/Ansprechperson

Hélène Düll

Referentin für Integration und interkulturelle Jugendarbeit

Bereich Strategische Handlungsfelder
Bayerischer Jugendring
Herzog-Heinrich-Str. 7
80336 München
tel 089 514 58 41
mobil 0151 276 277 41

Die Veranstaltung wird von den Bezirksjugendringen Unterfranken, Mittelfranken und Oberbayern in Kooperation mit dem BJR und dem Aktionsprogramm mitanand durchgeführt.