Verkehrschild mit Warnhinweis auf Kängurus

Individueller Schüler:innen-Austausch (ISA)

Corona-Pandemie

Aufgrund der Corona-Pandemie kann der BJR derzeit noch keine verbindliche Zusage geben, dass die Programme im ISA wie geplant stattfinden können. Dies hängt von den Entwicklungen der Maßnahmen in Deutschland und in Bayern ab, sowie von den Entwicklungen und Auswirkungen im jeweiligen Partnerland.

Der BJR ist hierzu im Austausch mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, den jeweiligen BJR-Partnerorganisationen, dem Auswärtigen Amt und den Deutschen Botschaften sowie Generalkonsulaten. Die Austauschprogramme werden für das kommende Schuljahr wie gewohnt vorbereitet, das Bewerbungsverfahren wird nach Möglichkeit regulär durchgeführt. Allerdings kann es zu zeitlichen Verschiebungen im Programmablauf oder zu Programmabsagen kommen. Auf diesen Seiten informiert der BJR über die jeweils notwendigen Schritte. 

Für alle Nachfragen steht Ihnen der zuständige Referent Matthias Flakowski per E-Mail unter flakowski.matthias@bjr.de oder telefonisch unter 089 514 58 49 als Ansprechperson zur Verfügung.

Internationaler Schüler:innen-Austausch wirkt

Als non-formales Bildungsangebot auf persönlicher Ebene erhalten Schüler:innen mit dem ISA wertvolle Bereicherungen: Aufbau von Schlüsselkompetenzen, Entwicklung von Offenheit sowie Aufgeschlossenheit im Zusammenleben verschiedenster Kulturen und Erwerb fremdsprachlicher Kompetenzen. Damit trägt die Mobilitätserfahrung junger Menschen entscheidend dazu bei, die Gesellschaft, in der wir leben, als Ganzes weltoffener, solidarischer und vielfältiger zu gestalten und Ausgrenzungstendenzen und Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken. Um dieses Angebot zu nutzen, erreicht der Bayerische Jugendring K.d.ö.R. (BJR) mit seinen Mitgliedsorganisationen mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern.

Die Arbeitsgemeinschaft der 36 landesweiten und 36 (über-)regional tätigen Jugendverbände und der mehr als 324 örtlichen Jugendorganisationen in Bayern ist in sieben Bezirksjugendringe sowie 96 Stadt- und Kreisjugendringe gegliedert. Zu den Aufgaben des BJR gehört es, die internationale Begegnung und Zusammenarbeit zu pflegen und zu fördern. Im Jahr 1951 übertrug das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus diese Aufgabe offiziell dem BJR.