Positionen Europäischer Jugendpolitik

Der Bayerische Jugendring setzt sich schon lange für die Stärkung und Weiterentwicklung der europäischen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen ein. Mit dem Beschluss des 144. Hauptausschusses 2014 entschied sich der Bayerische Jugendring den aktuellen Entwicklungen Rechnung zu tragen und sich verstärkt mit Europäischer Jugendpolitik zu beschäftigen.

Jugendarbeit ist von Europäischer Jugendpolitik betroffen

Europäische Jugendpolitik wirkt sich auf die Jugendpolitik der Mitgliedsstaaten und deren Regionen aus, damit ist die Jugendarbeit in Bayern direkt von Europäischer Jugendpolitik betroffen. Entsprechend des Selbstverständnisses des Bayerischen Jugendrings, Partizipation von Kindern und Jugendlichen sicher zu stellen und ihre Interessen in Politik und Gesellschaft zu vertreten, wendet er sich nun verstärkt Europa zu.

Beschluss zur Europäischen Jugendpolitik 2014

Jugendpolitik ist Querschnittspolitik

Europäische Jugendpolitik versteht der BJR im Sinne einer Querschnittspolitik. Somit sind mit Jugendpolitik viele verschiedene Politikfelder gemeint, in denen junge Menschen und die Jugendarbeit Interessen und Anliegen formulieren. Der 147. Hauptausschuss setzte dafür im Herbst 2015 einen Anfang mit einem Europapolitischen Grundlagenpapier, welches sich mit Partizipation, Förderpolitik, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik, Migrationspolitik und Umweltpolitik in der EU beschäftigt. Das Papier stellt die Grundpositionen des Bayerischen Jugendrings in diesen Politikbereichen dar, versteht sich aber nicht als vollständige Aufzählung.

Beschluss zur Europäischen Jugendpolitik 2015

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