Hüpfspiel mit nackten Füßen

Kommmunale Jugendpolitik

Die Kommunen - nicht nur die größeren Städte, sondern auch die kleinen und mittleren Gemeinden im ländlichen Raum - haben einen wichtigen zentralen gesellschaftlichen Auftrag.

Sie gestalten gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen der jungen Generation. Und sie unterstützen Eltern und andere beteiligte Akteure und Institutionen, damit für Kinder und Jugendliche gute Lebensbedingungen und Zukunftschancen geschaffen werden.

Positive Lebensbedingungen und eine lebenswerte Umwelt finden Kinder und Jugendliche in ihrer Heimatgemeinde. Aktive Kommunale Jugendpolitik gestaltet so positive Rahmenbedingungen für die kinder-, jugend- und familienfreundliche Gemeinde. Kinder-, Jugend- und Familienpolitik ist damit eine zentrale Querschnittsaufgabe in den Städten, Märkten und Gemeinden und ein wichtiger „weicher Standortfaktor“ für zukunftsfähige Kommunen.

Der BJR entwickelt und begleitet die Kommunale Jugendpolitik in Bayern seit nunmehr über 20 Jahren. Seither stärkt der bayerische Gesetzgeber die Aufgabenverpflichtung und die Verantwortung der kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden für die Kinder- und Jugendarbeit und für die Kommunale Jugendpolitik.

Faktoren des Erfolgs

Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit ist ein kommunaler Standortfaktor für zukunftsfähige Kommunen, dessen Bedeutung immer mehr zunimmt. Denn auf kommunaler Ebene besteht die Chance, Konzepte und Angebote zu erarbeiten, die für die Entwicklung junger Menschen und deren Familien günstige Rahmenbedingungen schaffen.