Praxisbeispiele und Neuigkeiten zur Kommunalen Jugendpolitik

Gelingende Kommunale Jugendpolitik ist eine wichtige Querschnittsaufgabe von Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung. Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit ist ein kommunaler Standortfaktor für zukunftsfähige Kommunen, dessen Bedeutung immer mehr zunimmt.

Der BJR entwickelt und begleitet die Kommunale Jugendpolitik in Bayern seit über 20 Jahren. Durch das Engagement der vielen Beteiligten hat sich seither eine Erfolgsgeschichte Kommunaler Jugendpolitik entwickelt. Hier finden Sie Beispiele guter kommunaler Praxis:

Prämierte Jugendpolitische Zukunftswerkstätten im Landkreis Kulmbach

Gelingende Partizipation junger Menschen in die Gemeindeentwicklung wird im Landkreis Kulmbach praktiziert. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises veranstaltet in den dortigen Gemeinden regelmäßig Zukunftswerkstätten, deren Ergebnisse in den Gemeinden Wirkung erzeugen. Im Juni 2016 haben die Projekte den "Bayerischen Innnovationspreis Ehrenamt" gewonnen, nachdem man bereits im Herbst 2015 einen Preis im "Wettbewerb Familienfreundliches Oberfranken" einstreichen konnte. Im Jahr 2017 erhalten die Zukunftswerkstätten den Bayerischen Sozialpreis und den "Schutzbengel- Award" der Rummelsberger Diakonie. Verschiedene Materialien dokumentieren die Zukunftswerkstätten im Landkreis Kulmbach: Beitrag TV Franken, Bayerischer Innovationspreis, BR Mediathek. Jugendpfleger Jürgen Ziegler präsentiert die "Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Thurnau" und ein "Konzept der Zukunftswerkstatt Oberland"

So gelingt gute Jugendpolitik: Warum Jugendliche gerne in Wertingen leben

Am Beispiel der Stadt Wertingen: Was brauchen Jugendliche  zum Leben und Wohlfühlen in ihrer Gemeinde, was bewegt sie, wo kann in den Gemeinden im Sinne von „Jugendfreundlichkeit“ noch etwas verbessert werden. Das zeigt ein gelungener Film, produziert von jungen Menschen aus Wertingen in Kooperation mit dem Bezirksjugenring Schwaben und dem BJR. Hier geht es zu "Wertingen is meine Heimat"

"Rosenheimer Modell zur Jugendbeteiligung im ländlichen Raum"

Der Landkreis Rosenheim praktiziert mit dem "Rosenheimer Modell zur Jugendbeteiligung im ländlichen Raum" ein integriertes Konzept zur aktiven Mitwirkung an kommunalpolitischen Belangen. Grundlage sind Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen zwischen Landkreis und Kommunen sowie  Jugendarbeit und Schulen, von Jugendlichen untereinander und bei überschneidenden Themen zwischen einzelnen Gemeinden. Mehr zum "Rosenheimer Modell".

"Trialog Gemeinde" - Ein Weg zu jugendgerechten Gemeinden im Landkreis Schweinfurt

Der Landkreis Schweinfurt honoriert Beteiligungsformen vor Ort durch die öffentliche Vergabe eines Zertifikates „Trialog-Gemeinde Landkreis Schweinfurt“. Um "Trialog- Gemeinde" werden zu können, müssen 3 Beteiligungsarten in einem bestimmten Zeitraum erfüllt werden. Für eine Zertifizierung müssen 3 Nachweise erbracht werden:  Kinderbeteiligung, Jugendforum und Runder Tisch. Präsentation im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Schweinfurt: HIER

Demokratie braucht Jugendpolitik: Landjugend fordert mehr Jugendbeteiligung

Die KLJB Bayern fordert anlässlich ihrer 68. Landesversammlung in einem Grundsatzbeschluss eine eigenständige Jugendpolitik auf allen politischen Ebenen sowie Standards für „jugendfreundliche Kommunen“ und mehr politische Bildung. Der Beschluss „Wir haben was zu sagen! Demokratie braucht Jugendpolitik“ steht auf den Seiten der KLJB Bayern zum DOWNLOAD.

Zusätzlich fordert die Landjugend mehr Planungen für junge Leute, um sie mit attraktiven Wohnungen auf dem Land zu halten oder zurückzubekommen. Die KLJB will dabei Anregungen geben, wie Kommunalpolitik, aber auch Landespolitik mehr für bezahlbare, jugendgerechte und flexible Wohnungen auf dem Land tun können. Zum KLJB- DOWNLOAD

Was gehört zu einer jugendgerechten Gemeinde: Leitfaden für gelingende Jugendpolitik

Ein Beitrag aus der Fachzeitschrift für Jugendarbeit „deutsche jugend“ vom März 2017 skizziert vier wesentliche Elemente, die zu einer jugendgerechten Kommune zählen. Eine gelingende Kommunale Jugendpolitik kann sich an diesen  Elementen orientieren. Auszüge aus: deutsche Jugend 03/2017: „Skizzen zum Profil der Kommunalen Jugendpolitik und zu den Herausforderungen für die Jugendarbeit“

Kinder- und Jugendfreunlichkeits- Check für die Gemeinden im Landkreis Passau

Die Kommunale Jugendarbeit und der Kreisjugenring führen in allen Gemeinden des Landkreises Passau einen regelmäßigen "Kinder- und Jugendfreundlichkeits-Check" durch. Dabei werden im Rahmen einer sog. "Bürgermeister- Landkreis- Tour" die Gemeinden zu den grundlegenden Faktoren für eine gelingende Kommunale Jugendpolitik befragt. Berücksichtigt werden u.a. Angebote zur Partizipation, zur sozialen Infrastruktur für Kinder- und Jugendliche und zu den Ansätzen der Jugendpolitik. Das Muster eines Interview- Bogens, mit dem die Verantwortlichen in den Gemeinden befragt werden, wird dankenswerter Weise vom KJR Passau zur Verfügung gestellt. HIER

Kriterien für jugendfreundliche Gemeinden (Vorschlagsliste)

Im Rahmen von "Aussprachetagungen zur Jugendarbeit in den kreisangehörigen Gemeinden" haben die Kommunalen Jugendpfleger/-innen Vorschläge zu Kriterien für jugendfreundliche Gemeinden entwickelt. Die Kriterien orientieren sich an 4 Leitlinien für eine gelingende Kommunale Jugendpolitik und stellen eine Vorschlagsliste zur weiteren Diskussion des Themas dar: HIER

Landkreis Amberg-Sulzbach: Auf dem Weg zur jugendgerechten Kommune

"Amberg- Sulzbach ist jugendfreundlich". Unter diesem Stickwort macht sich der Landkreis gemeinsam mit den Gemeinden auf den Weg zur "jugendgerechten Kommune". Im Rahmen der Jugendhilfeplanung wurden vom Jugendhilfeausschuss Empfehlungen dazu verabschiedet. Die Maßnahme zur Umsetzung des Zieles lautet: intensive Auseinandersetzung mit den "Leitlinien jugendgerechter Kommunen" zusammen mit der Kommunalen Jugendarbeit sowie den Jugendbeauftragten aus den Gemeinden. Ein "Leitlinienpapier" dient in diesem Prozess als Orientierung. Dabei wir aus jedem der vier Teilbereiche mindestens ein Merkmal genauer betrachtet, kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen formuliert und den Bürgermeistern vorgestellt. Die Umsetzung soll bis 2020 erfolgen.Weitere Informationen bei der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Amberg-Sulzbach.

"Heimat: Zeige deine Welt! Jugendbeteiligung neu denken" im Landkreis Bad Kissingen

Die "Kommunale Allianz der Jugendarbeit Kissinger Bogen" stellt ein neues Projekt der Jugendbeteiligung in Form eines Fotoprojektes vor. Zentrales Thema ist "Heimat". Ziel des Projektes ist es, dass sich Kinder und Jugendliche mit dem Begriff auseinandersetzen und die Arbeitsergebnisse in verschiedenen Ausstellungsformen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Eine Projektbeschreibung, ein Flyer und Plakate zur Initiative stehen hier zur Ansicht zur Verfügung.

Landkreis Unterallgäu: Ein "Jugendarbeits- Check" für die Städte und Gemeinden

"Der demografische Wandel wird auch für den Landkreis Unterallgäu eine Zukunftsaufgabe sein. Umso wichtiger ist es, dass wir die Jugendarbeit als ein selbstständiges, lebendiges Element unseres Gemeinwesens anerkennen und aktiv mitgestalten." Mit diesen Worten motiviert der Landkreis Unterallgäu die Jugendbeauftragten und Kommunalpolitiker/-innen zu mehr gelingender Kommunaler Jugendpolitik. Viele Gemeinden im Landkreis investieren bereits intensiv in eine aktive Jugendarbeit und Jugendbeteiligung. "Denn wer seine Gemeinde als eine aktive, engagierte Gemeinschaft erlebt und diese mitgestalten kann, bleibt - oder kommt nach Ausbildung oder Studium wieder zurück in seinen Heimatort." Um die Entwicklungen weiter zu fördern, bringt der Landkreis einen 3- stufigen "Jugendarbeits- Check" für alle Städte und Gemeinden:

Teil 1: Hintergründe und Theorie: Download HIER

Teil 2: Bescheid wissen - Zahlen, Daten und Fakten: Download HIER

Teil 3: Beteiligen - Partizipation von Jugendlichen in den Gemeinden: Download HIER

Gelungene Jugendpolitik in Waldbüttelbrunn

Die Gemeinde Waldbüttelbrunn hat sich die Familienfreundlichenkeit groß auf die Fahnen geschrieben und investiert hier in vorbildlicher Weise in die Zukunft! Im Jahre 2005 wurde die Stelle des Gemeindejugendpflegers in Waldbüttelbrunn, einer 6000-Seelen-Gemeinde im Landkreis Würzburg neu geschaffen. Die Gemeinde ist Träger von drei Jugendtreffs, die sowohl sozialpädagogisch betreut, als auch von einer Jugendvorstandschaft geführt wird. Die Gemeinde hat im Jahre 2007-2008 in den Ortsteilen Mädelhofen (ca.350 Einwohner) sowie Roßbrunn (ca. 600 Einwohner) alte Schulhäuser kernsanieren lassen und hier Schüler- Jugend & Kulturzentren eingerichtet. Mit Hilfe von drei pädagogischen Mitarbeitern auf Honorarbasis haben die Zentren Dienstag bis Samstag geöffnet und bieten neben der klassischen offenen Kinder- und Jugendarbeit auch zahlreiche Projekte, Aktionen und niederschwellige Beratungsangebote. In allen bayerischen Schulferien bietet die Gemeindejugendarbeit ein familien- kinder- und jugendfreundliches Ferienprogramm an. Bedürfnis- und Kundenorientierung stehen bei allen Angeboten im Sinne des § 11 SGB VIII. im Vordergrund. Hierzu hat die Gemeindejugendarbeit auch seit 2016 ein Qualitätsmanagement in Anlehnung an die DIN ISO 9001.2015 eingeführt. Qualität in der Jugendarbeit wird so besser sichtbar.In den Sommerferien wird seit 2015 ein zweiwöchiges Ferienhüttendorf durch die Gemeindejugendarbeit angeboten. Hier sind rund 20 Honorarkräfte mit am Start. Die Gemeindejugendarbeit verfügt über ein großes, auch bayernweites Netzwerk: So arbeiten alle Institutionen von Waldbüttelbrunn eng vernetzt miteinander (Jugendsozialarbeit an der Mittelschule, Familienstützpunkt, Kindergärten, Grund- und Mittelschule, Mittagsbetreuung, Offene Ganztagsbetreuung, Amt für Jugend und Familie, Polizei usw.). Mehr Infos unter www.jugendarbeit-waldbuettelbrunn.de und www.kiju-ev.de

Jugendkonferenz in Regensburg: "We R International"

Unter dem Motto „Let’s talk about you and me!“ fand vom 31. Juli bis 6. August 2016 die erste internationale Jugendkonferenz in Regensburg statt. An der Jugendkonferenz nahmen aus jeder Regensburger Partnerstadt sechs Jugendliche im Alter von 16 - 18 Jahren und zwanzig junge Regensburgerinnen und Regensburger teil. Bei einigen Programmpunkten waren auch politische Vertreterinnen und Vertreter und eingeladene Gäste beteiligt. Einen Film und Dokumentation zur Beteiligungskonferent gibt es HIER

Prämierte Jugendpolitische Zukunftswerkstätten im Landkreis Kulmbach

Gelingende Partizipation junger Menschen in die Gemeindeentwicklung wird im Landkreis Kulmbach praktiziert. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises veranstaltet in den dortigen Gemeinden regelmäßig Zukunftswerkstätten, deren Ergebnisse in den Gemeinden Wirkung erzeugen. Im Juni 2016 haben die Projekte den "Bayerischen Innnovationspreis Ehrenamt" gewonnen, nachdem man bereits im Herbst 2015 einen Preis im "Wettbewerb Familienfreundliches Oberfranken" einstreichen konnte. Verschiedene Materialien dokumentieren die Zukunftswerkstätten im Landkreis Kulmbach: Beitrag TV Franken, Bayerischer Innovationspreis, BR Mediathek. Jugendpfleger Jürgen Ziegler präsentiert die "Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Thurnau" und ein "Konzept der Zukunftswerkstatt Oberland"

!Echt!Fürth: Die große Onlineumfrage zu Fürth

 Die Befragung zum Jugendgerechten Fürth wird von der Kommunalen Jugendarbeit und dem Stadtjugendring Fürth durchgeführt. Die GROSSE ONLINE- UMFRAGE für junge Leute (bis 27 Jahren) startet hier: http://goo.gl/forms/iWAqcPssYy04k7rh1 oder hier: https://www.facebook.com/echt.furth/posts/667851613370580

Die Umfrage orientiert sich an einem Teil der Leitfragen zur "Jugendgerechten Kommune" und wird über Google Forms bearbeitet. Kontakt: Jugendpflegerin Jutta Küppers: tel 0911 9741557; jutta.kueppers@fuerth.de

Schwaben: Jugendfreundliche Gemeinden stellen sich vor

Best Practice Beispiele zur jugendfreundlichen Kommune aus den Schwäbischen Landkreisen und Gemeinden stellt der Bezirksjugendring Schwaben in einer Broschüre "Anpacken und Handeln"  vor. Denn .. "wer seine Gemeinde attraktiv findet, ist auch eher bereit, in ihr zu verbleiben." Der Bezirksjugenring veröffentlicht dabei auch seine Bewertungsmerkmale für jugendfreundliche Gemeinden.

Regensburg hat einen Jugendbeirat

Seit dem Februar 2016 stehen alle Mitglieder des ersten Regensburger Jugendbeirates fest. Ziel der Beteiligung ist es, die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen in die Arbeit des Stadtrates einzubringen und die Stadtgesellschaft und die Verwaltung für die Themen Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit sowie UN-Kinderrechte zu sensibilisieren. 

Fürth: Eine von 16 "jugendgerechten Kommunen" in der Republik

Im Rahmen der Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018 wurde die Stadt Fürth als eine von 16 Modell-Kommunen bundesweit ausgewählt. Mit der Unterstützung des Bundes in einem Netzwerk mit anderen Städten können nun die bereits bestehenden Beteiligungsaktivitäten wie "Echt-Fürth Stadt im Dialog" und "Demokratie leben" weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die verschiedenen Elemente der erfolgreichen Kommunalen Jugendpolitik in Fürth zu verstetigen, weiterzuentwickeln, als Kernelemente von Jugendhilfeplanung zu etablieren und als Querschnittsaufgabe in der Kommune weiter zu verankern.

Spielleitplanung in Regensburg: "Beteiligung schafft besonderen Charme"

In einer wachsenden Stadt wie Regensburg ist es wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche mit ausreichenden wohnortnahen Spiel- und Freiflächen versorgt sind, somit insgesamt ein kinder- und jugendfreundliches Lebensumfeld gesichert wird. Um dies auch auf Dauer zu gewährleisten, führt die Stadt Regensburg die Spielleitplanung durch. Kinder und Jugendliche werden dabei systematisch beteiligt. Ziel ist es, Qualitätsziele und Leitlinien zu entwickeln, die bei allen zukünftigen Maßnahmen und Projekten berücksichtigt werden sollen. Hier ist als Ergebnis  die Dokumentation "Spielleitplanung - Eine kinder-, jugend- und familienfreundliche Konzeption für die Stadt Regensburg". Besonderer Schwerpunkt im Rahmen des Konzeptes ist die direkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Spielplatzplanung, denn dann haben diese Plätze einen besonderen Charme. Zur Spielplatzplanung in Regensburg

Landkreis Augsburg: Standards der Jugendarbeit in den Gemeinden

Im Rahmen eines umfangreichen "Teilplan Jugendarbeit" empfiehlt der Landkreis Augsburg in seiner Jugendhilfeplanung auch Standards für die Jugendarbeit in den Gemeinden. Die Standards sollen den Gemeinden als Orientierung für die Planung ihrer zukünftigen Jugendarbeit dienen. Die Standards wurden an die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Gemeinden nach den verschiedenen Gemeindegrößenklassen angepasst. Der Landkreis Augsburg trägt mit diesen Empfehlungen vorbildlich zur dynamischen Entwicklung einer gelingenden "Kommunalen Jugendpolitik" bei.

Empfehlungen an die Gemeinden: Ausgewählte Seiten aus dem Teilplan Jugendarbeit des Landkreises Augsburg

Kommunale Jugend- und Familienarbeit Höchberg im Landkreis Würzburg

Die Markgemeinde Höchberg bietet ein beispielweisendes Gesamtkonzept einer Kommunalen Jugend- und Familienarbeit. Jugendzentrum, Schülerbistro, Ferienprogramme, Ferienspielplätze, viele Veranstaltungen für Kinder- und Jugendliche zeigen eine umfangreiche Palette von Elementen der Kommunalen Jugendpolitik. Breiter kommunalpolitischer Rückhalt, ausreichende Finanzmittel und qualifiziertes Fachpersonal kennzeichnen die Jugendpolitik in Höchberg.

Gemeinde Mömlingen im Landkreis Miltenberg

Die Gemeinde Mömlingen, am Tor zum Odenwald, zeichnet sich u.a. durch eine sehr gute Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und deren Eltern aus. Die Gemeinde bietet ein Komplettangebot in der Kinderbetreuung (von sechs Monaten bis elf Jahren) und seit März 2010 auch ein Jugendzentrum.