Jugendliche an Computern

BJR-Studie "Beteiligung junger Menschen in Bayern"

Das "Social Web" ist nicht nur zur Lebensrealität junger Menschen geworden, sondern ermöglicht auch neue Formen politischer Beteiligung. Der Frage, welche Chancen und Hindernisse diese neuen Formen der Partizipation bieten, geht die Studie des Bayerischen Jugendrings "Politische Beteiligung junger Menschen in Bayern" nach.

Mit einer bayernweiten Umfrage wendet sich der Bayerische Jugendring im Januar und Februar 2017 an 6.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren.

  • Welche gesellschaftlichen und politischen Themen bewegen Jugendliche?
  • Wie sieht echte Partizipation in der Kommune aus?
  • Was fördert und was hindert junge Menschen, sich politisch in der Gemeinde zu beteiligen?

Gefragt für die Studie „Politische Beteiligung junger Menschen in Bayern“ werden junge Menschen in folgenden 20 bayerischen Gemeinden bzw. Stadtteilen:

  • Ansbach
  • Landkreis Amberg-Sulzbach: Schnaittenbach, Edelsfeld, Freudenberg, Königstei
  • Landkreis Bad Kissingen: Markt Geroda, Münnerstadt, Sulzthal, Burkardroth
  • Landkreis Donau-Ries: Donauwörth, Nördlingen
  • Landkreis Fürth: Obermichelbach, Stein, Seukendorf, Oberasbach
  • Landkreis Ostallgäu: Biessenhofen, Mauerstetten
  • Schwabach
  • Stadt Würzburg: Lengfeld, Heidingsfeld
Anonym und ausschließlich zu forschungszwecken

Die Adressen der Befragten wurden durch ein Zufallsverfahren aus den Einwohnermeldamtsregistern ausgewählt. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren werden über eine erziehungsberechtigte Person kontaktiert. Die Auswertung der Angaben erfolgt anonym und ausschließlich zu Forschungszwecken für die Jugendarbeitspraxis. Die Studie unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt nur ca. 20 Minuten in Anspruch und soll sicherstellen, dass ein unverzerrtes Bild von den Einstellungen der Bevölkerung in den jeweiligen Kommunen entsteht.

Bei Fragen zu unserer Studie können Sie sich gerne jederzeit an die Leiterin der Studie, Regina Renner, wende.