Peer-Researcher_innen

Junge Menschen aus der Jugendverbandsarbeit arbeiten im Projekt SchutzNorm mit Wissenschaftler_innen aus der Hoschschule Landshut zusammen. Sie sind auch maßgeblich an der Erhebung von Daten beteiligt. So haben die Peer Researcher_innen von Juli bis Ende Oktober 2019 eine Befragung von Jugendlichen aus der Jugendverbandsarbeit durchgeführt. Den Fragebogen dafür haben sie gemeinsam mit den Forscher_innen entwickelt. Hier stellen zwei Peer-Researcher_innen sich vor:

Johanna Horcher, BDKJ Coburg und KJR Coburg

Johanna Horcher

19 Jahre alt, wohnt in der Nähe von Coburg, Oberfranken, Verband: Bund der Deutschen Katholischen Jugend  Coburg (BDKJ) und Kreisjugendring Coburg (KJR)

DARUM ARBEITE ICH IN SCHUTZNORM MIT:

Weil ich diese Themen in meinem Verband besser sensibilisieren möchte. Weil ich Jugendlichen, die mit diesen Themen in Berührung gekommen sind, helfen möchte.

DESHALB SOLLTEST DU IN SCHUTZNORM MITARBEITEN:

Um viele neue Erfahrungen rund um das Thema Gewalt, Schutz und Grenzen in den Verbänden zu sammeln und um neue Kontakte zu knüpfen. Sei dabei, es lohnt sich.

Paul Palm, Alpenvereinsjugend Bayern

Paul Palm

23 Jahre alt, wohnt in München, Verband: Alpenvereinsjugend Bayern

Darum arbeite ich in SchutzNorm mit:

Ich interessiere mich für die Prävention sexualisierter Gewalt und möche empirisch erheben, was Kindern- und Jugendlichen zu diesem Thema wichtig ist.

Deshalb solltest Du in SchutzNorm mitarbeiten:

Um spannende Diskussionen zu erfahren und einen Blick in die Sozialforschung zu werfen.